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Herpetofauna NRW

40 Jahre Arbeitskreis (gegründet im Januar 1978)
Aus der schon seit vielen Jahren von Reiner Feldmann aufgebauten Kernarbeitsgruppe wurde im Januar 1978 in Menden der Arbeitskreis Amphibien und Reptilien Westfalen gegründet. Nur wenige Wochen später wurde der rheinische Arbeitskreis im BNU (heute BUND) gegründet. Von 1987-1992 wurden die beiden Arbeitsgruppen allmählich vereint.

Willkommen auf der Website des Arbeitskreises Amphibien und Reptilien NRW zur Herpetofauna von Nordrhein-Westfalen
– gegründet 1978 –
Homepage seit dem 11. November 2001

Jubiläumstagung am 11.11 – 40 Jahre Arbeitskreis

40 Jahre Arbeitskreis (gegründet am 7. Januar 1978)
Am 7. Januar 1978 trafen sich auf Einladung von Dr. Reiner Feldmann viele an der heimischen Herpetofauna interessierte Personen in Menden zum ersten Treffen des Arbeitskreises Amphibien und Reptilien Westfalen. Damals wurde die Erstellung eines Verbreitungsatlanten beschlossen, der 1981 als kleine, aber wegweisende "Herpetofauna" erschien. Wenig später im Mai 1978 gründeten einige Rheinländer eine vergleichbare Arbeitsgruppe. Der rheinische Atlas erschien 1983. Ab 1987 tagten wir gemeinsam und 1992 waren beide Arbeitsgruppen vereint. Von 1987-1992 wurden die beiden Arbeitsgruppen allmählich vereint.
Auf der Jahrestagung am 11. November wollen wir das gebührend feiern.
Neben Fachbeiträgen soll es deshalb auch ein ganz besonderes Angebot geben. Prof. Dr. Manfred Niekisch wird den Festvortrag halten. Wir haben aber auch Dr. Uwe Westphal eingeladen. Dr. Westphal ist nicht nur ein weithin anerkannter Biologe und Autor, er ist auch der wohl bekannteste Tierstimmenimitator im deutschsprachigen Raum.

Programm und Anmeldung

hier ...

Hier noch eine Bitte um Mithilfe!
Wir möchten ganz besonders all jene Personen, die 1978 und in den ersten Jahren bei einer der Arbeitsgruppen dabei waren, zu unserer vierzigjährigen Jubiläumsveranstaltung am 11.11. in Recklinghausen einladen. Leider wissen wir nur von einem Bruchteil der Mitarbeiter, ob und wo sie leben.
Daher bitten wir mit unserem Arbeitskreis Kontakt aufzunehmen:
Martin Schlüpmann, Hierseier Weg 18, 58119 Hagen
E-Mail an herpetofauna@ish.de
Vielleicht können wir ja den ein oder anderen wiederfinden.
Wer hat noch Fotos oder Dias aus den frühen Jahren des Arbeitskreises oder der regionalen und lokalen Aktivitäten (Amphibienschutz an Straßen, Tümpelbau, Entschlammungen, Kartierungen, Exkursionen)?

Anbei das alte Einladungsschreiben vom 8.12.1977.

Grasfrosch - Lurch des Jahres 2018

Grasfrosch-Paar

Die DGHT und ihre AG Feldherpetologie und Artenschutz haben den Grasfrosch zum Lurch des Jahres 2018 ernannt.
Der Grasfrosch gilt in den Roten Listen Deutschlands derzeit noch als „ungefährdet“, seine Populationen werden aber mit „mäßig zurückgehend“ eingestuft. In den regionalen Roten Listen der meisten deutschen Bundesländer steht die Art schon auf der Vorwarnliste, in drei Bundesländern gilt sie als „gefährdet“.
Obwohl der Grasfrosch eine recht anpassungsfähige, in Deutschland noch fast flächendeckend verbreite Art ist, sind gerade bei ihr seit vielen Jahren sehr starke Bestandsrückgänge und Populationseinbrüche zu beobachten.
mehr zum Thema ...

Titelthema: Der Grasfrosch - Lurch des Jahres 2018

TERRARIA 71, Mai/Juni
Der Grasfrosch ist ein echter Überlebenskünstler. Er dringt über den Polarkreis und bis ins Hochgebirge vor, trotzt Eis und Schnee und ist einer unserer häufigsten Frösche. Aber auch er kämpft mit den Herausforderungen unserer Zeit, vom Klimawandel bis zum Insektensterben. Die DGHT hat ihn zum Lurch des Jahres ausgerufen, wir betrachten dieses nur auf den ersten Blick alltägliche Amphibium ausführlich im Titelthema der Mai-Ausgabe.
Titelthema
Der Lurch des Jahres 2018 – ist der Grasfrosch wirklich noch eine Allerweltsart?
Arno Geiger, Andreas Kronshage & Martin Schlüpmann
Der Grasfrosch in Deutschland – Rückgang einer einst häufigen Art
Arno Geiger, Andreas Kronshage & Martin Schlüpmann
Langzeituntersuchungen an Grasfröschen im Spessart
Rudolf Malkmus
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Rana 19 - 2018

mit Beiträgen auch aus NRW!
Einmal jährlich im ersten Quartal erscheinendes Heft von und für Feldherpetologen sowie Ichthyofaunisten mit Fachbeiträgen, Kurzmitteilungen, praktischen Hinweisen und Empfehlungen, landesspezifischen Mitteilungen und Informationen der Herausgeberverbände, Terminkalender und aktuellen Literaturhinweisen.
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Reptilien in Essen

Als Online-Publikation der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet ist am 20.03.2018 ein Beitrag zu Reptilien in Essen erscheinen.
Eine Zusammenstellung der Reptilienfunde in der Stadt Essen wurde hier für eine kleine Publikation ausgewertet.
Der Text ist als pdf abrufbar ...

Aktuelles

Der Jahresbericht 2017 ist online als pdf abrufbar .... [36 KB]
Die Ringelnattern, bislang bei uns nur eine Art mit zwei Unterarten, wurde in zwei Arten aufgetrennt. Wie sollen wir mit den Funden umgehen, die sich nicht eindeutig zuorten lassen? Ein paar Hinweise ...
Wir trauern um Albrecht Belz. Im Januar erreichte uns die Nachricht, dass er verstorben ist. Ein Nachruf von M. Schlüpmann ...

Volltext
 

Letzte Änderung am Montag, 5. November 2018 um 20:59:32 Uhr.

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